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Interview mit Martin Walleitner

Für Martin Walleitner sind die X-Alps 2015 ein ebenso großes Abenteuer, wie für den Piloten Sebastian Huber. Als Sebastians Supporter bereitet Martin sich auf die 1038 km lange Strecke vor und verrät uns im Interview, wie er an diese Herausforderung herangeht.

Wie bist du dazu gekommen, als Supporter für Sebastian Huber an den X-Alps 2015 teilzunehmen?

Martin: Sebastian und ich haben einen sehr guten Draht zueinander und kennen uns fast so lange, wie Sebastian fliegt. Da es Sebastian sehr wichtig ist, dass in der Zusammenarbeit mit seinem Supporter gerade auch das Zwischenmenschliche stimmt, war es schnell klar, dass ich ihn begleiten würde.

Was reizt dich an den X-Alps ganz besonders? 

Martin: Es ist eine riesige Herausforderung. Einmal quer über die Alpen nur mit Schirm oder zu Fuß. Diese Herausforderung gemeinsam mit Sebastian anzunehmen um diese Wahnsinnstrecke zu meistern, war einfach sehr verlockend.

Worin sieht du die Hauptaufgaben eines Supporters während der X-Alps?

Martin: Sicherlich geht es darum, dass ich für Sebastians Versorgung zuständig bin und ihm taktisch Hilfestellungen gebe. Aber darüber hinaus geht es darum, dass ich dafür sorge, dass er seine Lockerheit beim Fliegen und auch Stress und Müdigkeit beibehält.

Was siehst du als größte Herausforderung während der X-Alps?

Martin: Möglichst zielstrebig nach Monaco zu kommen und dabei aber die nötige Lockerheit zu bewahren und auch unter den Umständen immer konzentriert zu bleiben.

Wie erlebst du die Zusammenarbeit mit ADVANCE bei der Vorbereitung auf die X-Alps?

Martin: Die Zusammenarbeit mit ADVANCE ist sehr angenehm. Es ist toll, dass das Team in Thun uns von Anfang an voll miteinbezogen hat. Hierfür auch an dieser Stelle noch einmal vielen Dank.

Vielen Dank für das Gespräch.

 


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