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IMPRESS 3: neue Gurtzeug Generation

Basierend auf LIGHTNESS-Konzept

Durch die neue Konstruktion ohne Sitzbrett wird dein Körpergewicht von einer ergonomischen, faltenfreien  Sitzschale grossflächig abgestützt, wodurch du deutlich komfortabler im Gurtzeug sitzt bzw. liegst. Dass mit dieser Konstruktion auch auf langen Flügen keine Druckstellen mehr auftreten können, ist ein deutlicher Vorteil gegenüber einem herkömmlichen Gurtzeug.

Enorme Gewichtsreduktion

Das IMPRESS 3 wiegt nur 4.7 kg – ein Gewicht, das für ein Gurtzeug mit Beinsack und geprüftem Protektor absolut neuartig ist. Diese Gewichtsreduktion resultiert aus der Summe zahlreicher Details im Konstruktions- und Materialbereich; der Einsatz leichter Materialien und die innovative Konstruktion verkleinern zudem das Packvolumen markant.

Aerodynamische Perfektion

In die Entwicklung des IMPRESS 3 sind die Erkenntnisse zahlreicher Messungen im Windkanal eingeflossen. Den Fokus hat man gezielt auf den aerodynamisch entscheidenden, nämlich den angeströmten Brust- und Beinbereich gerichtet. Entstanden ist ein widerstandsarmes und geometrisch optimiertes Gurtzeug mit neuartigem Cockpit-Spoiler-Konzept.

 

Innovationen und Features
  • Innovatives Rettungsschirm-Verschlusssystem
  • Save T-System am Brust- und Beingurt
  • Brustgurt-/Speedbag-Verschlusssicherung
  • Quick-out-Karabiner-tauglich
  • Abnehmbare Instrumentenablage auf Cockpit
  • Integrierte Kamerataschen im Beinsack
  • Ballastfach unter der Sitzschale
  • Schulterklett für Solario und SPOT
  • Vorrichtung für Trinksystem-Montage
  • Urinal-Schlauch-Öffnung im Beinsack

COMFORTPACK (verfügbar ab Ende April 2012)

Nicht der Gleitschirm, sondern das Gurtzeug ist bei der Wahl des Packsacks der entscheidende Faktor, der den Tragkomfort und die Kompaktheit des Gesamtsystems beeinflusst. Deshalb bildet der COMFORTPACK neu ein integraler Bestandteil des IMPRESS 3 und wird in zum Gurtzeug passender Grösse ausgeliefert. Der Tragkomfort erhöht sich durch den neuen geometrisch optimierten Packsack nochmals, da dessen Volumen bestmöglich ausgefüllt wird.

Häufig gestellte Fragen zum IMPRESS 3

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fold faq

Für welche Piloten eignet sich das IMPRESS 3?

Das IMPRESS 3 eignet sich für den Thermik-, Streckenflug- und Wettkampfpiloten und jedermann, der Wert auf Aerodynamik legt und nicht auf den wärmenden Komfort eines Beinsackes (Speedbag) verzichten will.

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Wieso verfügt das IMPRESS 3 über kein Sitzbrett?

Das IMPRESS 3 funktioniert analog zum LIGHTNESS durch ein innovatives Hängemattenprinzip, welches sich perfekt und individuell an den Körper anpasst. Mit dieser Sitzschale erhält das Gurtzeug eine ergonomische Form, die den Körper grossflächig abstützt und damit höchsten  Komfort bietet; auch auf langen Flügen treten dank des Hängemattenprinzips keine Druckstellen mehr auf. Und nicht zuletzt ist die Konstruktion ohne Sitzbrett mit ein Grund für die eklatante Gewichtsreduktion.

fold faq

Was bewirkt die neue Brustgurt/Speedbag-Verschlusssicherung?

Der Speedbag des IMPRESS 3 wird mit der Brustgurt-/Speedbag-Verschlusssicherung geschlossen. Da diese Sicherung direkt mit den Brust-/Beingurten verbunden ist, hält der Pilot beim Schliessen des Speedbags gleichzeitig die Brust-/Beingurten in den Händen, womit der Pilot darauf aufmerksam gemacht wird, den Brust-/ Beingurt zu schliessen. Somit wird das Risiko minimiert, dass man vor dem Start bei bereits geschlossenem Speedbag übersieht, den Brust-/Beingurt noch zu schliessen. Diese Sicherung verhindert zudem, dass der Pilot auch nach einem nachträglichen Öffnen der Bein-/ Brustgurte bei geschlossenem Speedbag (z.B. nach einem Startabbruch) beim nächsten Start aus dem Gurtzeug rutschen kann. Dies ist ein wichtiger Beitrag zu noch mehr Sicherheit.

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Weshalb ist das IMPRESS 3 bedeutend leichter als sein Vorgänger?

Die Gewichtsreduktion um rund 3 kg ergibt sich aus einer Summe zahlreicher Details in Materialwahl und Konstruktion. Verglichen mit dem IMPRESS 2+ wird das IMPRESS 3 aus leichten, aber dennoch robusten und langlebigen Materialien hergestellt. Diese Robustheit ist auf lange und intensive mechanische Belastungen getestet worden. Das IMPRESS 3 ist  bei höherem Komfort bedeutend leichter als sein Vorgänger.

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Weshalb kann das IMPRESS 3 nicht ohne Beinsack geflogen werden?

Da das IMPRESS 3 über kein Sitzbrett verfügt, wird zwingend ein Beinstrecker benötigt, weil der Pilot sonst nach vorne rutschen würde. Der Beinsack ist integraler Bestandteil des Gurtzeugs, weil der Beinstrecker aus Gewichtsgründen in den Speedbag eingebaut ist. Verglichen mit dem IMPRESS 2 reduziert sich der Druck auf dem Beinstrecker aufgrund einer neuen Winkelgeometrie beträchtlich, was den Komfort zusätzlich erhöht.

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Ist das IMPRESS 3 mit einem Speedbag einer anderen Grösse kombinierbar?

Grundsätzlich findet sich mit den drei Standardgrössen S, M und L aufgrund des flexiblen Beinsacks für beinahe jeden Piloten eine passende Grösse. Bei besonderen Bedürfnissen kann aber jedes Gurtzeug mit einem Speedbag einer anderen Grösse kombiniert und bestellt werden, da der Beinsack in allen Grössen auswechselbar ist.

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Inwiefern wurde das IMPRESS 3 aerodynamisch optimiert?

Das IMPRESS 3 weist mit seinem geringeren Querschnitt, der sich aus dem kompakten Protektor ergibt, und seiner stromlinienförmigen Silhouette eine widerstandsarme Form auf. Zahlreiche Erkenntnisse aus Messungen im Windkanal flossen in die Entwicklung ein. Auch das neuartige Cockpit-Spoiler-Konzept trägt zur aerodynamischen Geometrieoptimierung bei: mit dem Spoiler kommt es zu einer definierten Umströmung des Oberkörpers und dadurch zu einer Minimierung der Wirbelbildung im Brustbereich.

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Weshalb verfügt das IMPRESS 3 nicht über einen Heckanbau?

Beim IMPRESS 3 hat man den Fokus gezielt auf den aerodynamisch entscheidenden, nämlich den angeströmten Bereich gerichtet. Dieser erstreckt sich von der Beinsackspitze bis zum Oberkörper. Windkanalmessungen haben ergeben, dass flexible, über Staudruck gefüllte Heckanbauten keineswegs vorteilhaft sind: Einerseits ist der Querschnitt aufgrund der besagten Staudrucköffnung mit einem Heckanbau grösser, und da es keine starre Verbindung zwischen Gurtzeug und Gleitschirm gibt, kommt es im realen Flug zu Bewegungen um die Hochachse. Dadurch vergrössert sich der angeströmte Querschnitt und somit der Luftwiderstand.

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Kann mit dem IMPRESS 3 Gewichtsballast mitgeführt werden?

Der Ballastraum des IMPRESS 3 befindet sich wie bei seinem Vorgänger unter dem Sitzbereich, nahe dem Körperschwerpunkt. Es können 8 Liter Gewichtsballast mitgeführt werden, und das Ballastvolumen kann ausreichend fixiert werden.

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Weshalb bietet ADVANCE zum IMPRESS 3 einen passenden Packsack an?

Nicht der Gleitschirm, sondern das Gurtzeug ist bei der Wahl des Packsacks der entscheidende Faktor, der den Tragkomfort und die Kompaktheit des Gesamtsystems beeinflusst. Deshalb bildet der COMFORTPACK neu ein integraler Bestandteil des IMPRESS 3 und wird in zum Gurtzeug passender Grösse ausgeliefert. Der Tragkomfort erhöht sich durch den neuen geometrisch optimierten Packsack nochmals, da dessen Volumen bestmöglich ausgefüllt wird.

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Welches sind die Vorteile des neuartigen Rettungsschirmsystems?

Das Rettungsschirmfach ist durch einen Reissverschluss komplett geschlossen; der Rettungsschirm ist somit optimal vor äusseren Einflüssen geschützt und Fehlauslösungen sind kaum mehr möglich. Ein durchdachter Mechanismus garantiert eine zuverlässige und schnelle Öffnung. Das Rettungsschirmfach ist Rogallo-tauglich, und sämtliche  Rettungsschirme im definierten Volumenbereich können eingebaut werden. Zudem ist das neue Rettungsschirmsystem beim Packen deutlich weniger fehleranfällig.

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Welches sind die Unterschiede zu einem LIGHTNESS?

Das IMPRESS 3 macht die Kompromisse wett, die beim LIGHTNESS aus Gewichtsgründen eingegangen wurden, ohne dabei auf die Vorzüge des X-Alps-Gurtzeugs verzichten zu müssen. Folgendes unterscheidet das IMPRESS 3 vom LIGHTNESS:

  • Einsatz von robusteren Materialien
  • Handlingkomfort: im Flug verstellbar
  • nach LTF geprüfter Protektor
  • im Gutzeug integrierter Rettungsschirm
  • grössere Seitentaschen im Speedbag

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