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FAQ - Fragen zu Materialwahl und -einstellung

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Welcher ADVANCE Schirm ist für welches Pilotenkönnen geeignet?

Wähle deinen Schirm immer gemäß deinem Pilotenkönnen, deiner Flugerfahrung sowie deinen Ansprüchen. Die Zulassungseinstufung kann nur begrenzt Aufschluss geben über das Flugverhalten eines Gleitschirms in thermisch aktiver und turbulenter Luft. Lass dich durch deinen ADVANCE Händler beraten und fliege den Schirm deiner Wahl probe.

Für ADVANCE Gleitschirme gilt :

ALPHA – für Einsteiger und Gelegenheitspiloten
Der ALPHA eignet sich sehr gut als Einsteigermodell und ist ideal für sicherheitsbewusste Gelegenheitspiloten. Der Schirm eignet sich ebenfalls bestens für das Paramotorfliegen. Die Ausführung HIKE des ALPHA ist deutlich leichter und leistungsstärker und weist je nach gewünschtem Einsatz einen höheren Gewichtsbereich auf. Der HIKE hat jedoch aufgrund seiner leichten Bauweise eine verkürzte Lebensdauer.

EPSILON – für Genuss- und Freizeitpiloten
Der EPSILON ist der Thermikschirm schlechthin und für viele selbstständige Piloten der Grund, das erste Mal den Hausberg zu verlassen. Ein Schirm der aktiv geflogen werden will, gleichwohl aber eine hohe passive Sicherheit bietet. Der EPSILON eignet sich ebenfalls bestens für das Paramotorfliegen.

SIGMA – für Streckenflugpiloten  
Der SIGMA Pilot ist ein versierter Streckenflieger und verfügt über das notwendige Fluggefühl, um das Potential dieses Top Leistungs-Intermediates voll auszuschöpfen. Der SIGMA eignet sich für erfahrene Thermik- und Streckenpiloten, welche auf der Suche nach Leistung sind, ohne jedoch einen Wettkampfschirm fliegen zu wollen.

OMEGA – für leistungsorientierte Piloten
Der high end Hochleister OMEGA richtet sich primär an leistungsorientierte Vielflieger und Serienklassewettkämpfer. Er vermittelt ein präzises Kappenfeedback und verfügt über einen guten Thermikbiss. Der OMEGA bietet ein Maximum an erfliegbarer Leistung.

BIBETA – für professionelle Tandempiloten
Dieser Tandemschirm ist dank seiner Robustheit und dem grossen Einsatzbereich besonders auf den gewerblichen Tandempiloten zugeschnitten, ist aber gleichermassen bei Freizeittandempiloten sehr beliebt. Er bietet ein angenehmes Handling mit höchstmöglicher Sicherheit. Das Verhalten beim Start und bei der Landung hat höchste Priorität.

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Welche Grösse soll ich beim Schirm wählen?

Die richtige Schirmgröße hängt primär von deinem Startgewicht ab. Die zulässigen Gewichtsbereiche der ADVANCE Gleitschirme sind auf dieser Webseite unter dem entsprechenden Produkt in der Rubrik „technische Daten“ zu finden. Die dort angegebenen Gewichtsmasse entsprechen dem totalen Abfluggewicht. Dies beinhaltet das Körpergewicht des Piloten inklusive Kleidung sowie das Gewicht der gesamten Ausrüstung (Gleitschirm, Gurtzeug, Rettungsschirm, Instrumente usw.). Wird ein Schirm ausserhalb des vorgegebenen Gewichtsbereiches geflogen so verliert dieser seine Zulassung.

Das Fliegen an der unteren bzw. oberen Gewichtslimite kann sich auf das Flugverhalten des Gleitschirms auswirken, ohne jedoch die Sicherheit des Piloten zu beeinträchtigen.

 Grundsätzlich empfehlen wir dir, den Schirm ungefähr in der Mitte des Gewichtsbereiches zu wählen. Falls dein persönliches Abfluggewicht im Gewichtsbereich zwischen zwei Grössen liegt und somit die Wahl nicht eindeutig ist, hängt der Entscheid zusätzlich von deinen persönlichen Präferenzen und den Flugbedingungen ab, bei welchen du am meisten fliegst.

Solltest du oft in starker Thermik und/oder bei viel Wind fliegen und eher dynamische Gleitschirme bevorzugen, empfehlen wir, den Schirm im oberen Bereich des zulässigen Startgewichts zu fliegen. Sind dir hingegen minimales Sinken in schwacher Thermik und gedämpftere Reaktionen bei Manövern wichtig, so wähle das Modell, wo dein Abfluggewicht im unteren Bereich liegt. Im Zweifelsfall fliegst du beide Größen zur Probe und entscheidest dich aufgrund der Testflüge.

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Welcher Schirm kann ich mit dem Paramotor verwenden?

Bei ADVANCE beschäftigt man sich schon seit 1990 mit dem Motorschirmfliegen. Wir gingen bereits damals mit einem ALPHA 1 „in die Luft.“ In den folgenden Jahren verbrachten unsere Testpiloten viele Flugstunden, um die ADVANCE Modelle auf die Eignung für das Fliegen mit Motor auszurichten. Aufgrund dieser Erfahrungen sind wir überzeugt, dass ein guter Bergschirm aufgrund seiner positiven Eigenschaften auch die Anforderungen eines guten Motorschirms erfüllt. Deshalb bieten wir unseren ALPHA und EPSILON mit konvertiblen Motorflug-Tragegurten an.

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Wo kann ich einen ADVANCE Gleitschirm testfliegen?

Auf der Händlerliste findest du deinen nächstgelegenen ADVANCE Händler.

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Welche Schirmfarben sind verfügbar?

Je nach Modell sind drei bis fünf Farbkombinationen als Serienfarbe erhältlich. Du findest die aktuellen Farbenkombinationen in der Rubrik „Produkte“.
 Du kannst aber auch deine eigenen Farben zusammenstellen, dabei musst du mit einer Lieferzeit von 8-12 Wochen rechnen. Die Zusatzkosten belaufen sich auf 220 € / 293 CHF.

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Was sind die Unterschiede der ADVANCE Gurtzeuge?

ADVANCE ist einer der wenigen Gleitschirmhersteller, der auch Gurtzeuge entwickelt. Die Palette reicht vom leichten Allroundgurtzeug bis zum aerodynamisch optimierten Streckenfluggurtzeug.


PROGRESS – der bequeme Klassiker

Das PROGRESS ist ein komfortables Allroundgurtzeug mit aerodynamisch optimierter Form und dem Diagonal-Aktiv-System.

 

AXESS – das leichte Kompaktgurtzeug

Das AXESS 2 AIR ist ein sehr leichtes und hoch komfortables Kompaktgurtzeug mit einem geschlossenen, anströmungsunabhängigen Airbag. Das Produkt eignet sich sowohl für den Alltagsgebrauch als auch für Hike & Fly und Reisen. Das AXESS 2 AIR verfügt über eine LTF/EN Zulassung.

SUCCESS – das agile mit bestmöglichem Schutz

Das SUCCESS 2+ ist ein leichtes, bequemes und ergonomisches Allroundgurtzeug für den Freizeit- sowie Genusspiloten. Das Gurtzeug ist für eine weniger aufrechte bis aufrechte Sitzposition gedacht und eignet sich ebenfalls für Schüler. Das SUCCESS 2+ verfügt über eine LTF/EN Zulassung.

iMPRESS – für Cross Country und Wettkampf

Das iMPRESS 2 ist ein aerodynamisches und vielseitig einsetzbares Gurtzeug, wobei der wärmende Komfort des Beinsackes nicht nur von leistungsorientierten Piloten geschätzt wird. Das Gurtzeug kann in einer liegenderen Position (mit Beinstrecker oder Beinsack) oder in einer aufrechteren Sitzposition (ohne Beinsack und Beinstrecker) geflogen werden. Das iMPRESS 2 ist mit oder ohne LTF/EN Zulassung erhältlich.

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Wie wirkt sich das Gurtzeug auf das Flugverhalten aus?

Dein Fluggefühl in der Luft und die Flugeigenschaften deines Schirms hängen stark vom verwendeten Gurtzeug ab. Seine Geometrie bestimmt unter anderem, wie direkt der Schirm Informationen übermittelt. Wir empfehlen dir, einen neuen Schirm immer mit deinem gewohnten Gurtzeug probe zu fliegen, um dir eine aussagekräftige Meinung bilden zu können. ADVANCE Gleitschirme sind für Gurtzeuge mit Kreuzverspannung weder geeignet noch zugelassen. Eine effektive Kreuzverspannung unterbindet die Übertragung der Kräfte bei Gewichtsverlagerung auf den Schirm. Das Gefühl für den Schirm geht somit gänzlich verloren, und der Pilot kann Kappenreaktionen (wie z.B. Entlaster) nicht entgegenwirken.

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Welche Grösse soll ich beim Gurtzeug wählen?

ADVANCE Gurtzeuge sind je nach Modell in ein bis drei Grössen erhältlich. Eine Grössentabelle findest du in der Rubrik „Produkte“. Neben der Körpergrösse sind auch Beinlänge, Rückenlänge sowie Gesässbreite ausschlaggebend bei der Wahl der passenden Gurtzeuggrösse. Sitze unsere Gurtzeuge bei deinem ADVANCE Händler probe und gehe dabei die verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten durch.

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Wie stelle ich mein Gurtzeug richtig ein?

Alle Einstellungen am Gurtzeug sollten unbedingt vor dem ersten Flug erfolgen. Eine korrekte Einstellung des Gurtzeugs trägt massgeblich zur richtigen Funktion, zu Sicherheit und Flugkomfort bei. Die weissen Markierungen an den wichtigsten Gurtbändern zeigen dir die Grundeinstellung. Um das Gurtzeug individuell einzustellen, hänge es an den Karabinern auf. Mit bepackter Rückentasche und eingebautem Rettungsschirm kommst du dem Sitzgefühl in der Luft sehr nahe. Setze dich ins Gurtzeug rein, schliesse die Beingurte sowie den Brustgurt und finde durch Ausprobieren der verschiedenen Einstellmöglichkeiten die Position, in welcher du dich am bequemsten fühlst. Wiederhole nach dem ersten Flug das Einstellungsprozedere zur Nachjustierung. Jedes Gurtzeug wird mit einem Handbuch ausgeliefert, in welchem du eine genaue Beschreibung zur Einstellung findest. Sämtliche Handbücher findest du auch auf der ADVANCE Webseite unter dem jeweiligen Produkt.

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Wie baue ich meinen Rettungsschirm ins Gurtzeug?

Wir empfehlen dir dringend, deinen Rettungsschirm durch eine ausgebildete Fachperson packen und einbauen zu lassen. Genau so wichtig wie korrektes Packen ist die Kontrolle der Verbindung von Gurtzeug und Rettungsschirm sowie das Überprüfen einer einwandfreien Auslösung des Systems (Kompatibilitätscheck). Nur ein korrekt montiertes und regelmässig kontrolliertes Rettungssystem garantiert deine Sicherheit. Flüge am Meer erhöhen die Korrosionsgefahr zwischen Splinten und Ösen. Eine regelmässige Kontrolle des gesamten Systems ist unerlässlich!

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Was muss ich beim Einbauen eines Rettungsschirms ins Gurtzeug beachten?

Jede Rettungsschirm-/Gurtzeugkombination verfügt über ihre Eigenheiten. Es ist unerlässlich, sich mit dem System vertraut machen bzw. sich mit der Funktionsweise auseinandersetzen – ganz besonders bei Neukombinationen. Grundsätzlich sind verhältnismässig voluminöse Rettungsschirme älterer Generationen in kompakten, modernen Gurtzeugen schwieriger auszulösen, insbesondere auch unter erhöhter G Belastung.

 

Beachte bitte, dass der durch die Prüfstellen verwendete und von ADVANCE kommunizierte Volumenberechnungs-Faktor (Gewicht des Rettungsschirms x 2.7 = Volumen in Liter) lediglich eine grobe Faustregel ist. Je nach Ausführung und Packart kann es sich ergeben, dass Rettungsschirme zwar ein aufgrund dieser Formel zulässiges maximales Volumen für ein Gurtzeug aufweisen, trotzdem aber nicht einwandfrei ausgelöst werden können.

In jedem Fall entscheidet die erfolgreiche Kompatibilitätsprüfung (Probeauslösung) darüber, ob ein bestimmter Rettungsschirm in Kombination mit einem Gurtzeug funktioniert. ADVANCE empfiehlt jedem Piloten, im Beisein des Rettungsschirmpackers eine solche Probeauslösung im aufgehängten Gurtzeug selber vorzunehmen.

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Was kann eine Rettungsschirm-Auslösung erschweren?

Folgende Faktoren können eine Rettungsschirm-Auslösung erschweren oder sogar verhindern, besonders wenn sie sich kumulieren:

  • Der Rettungsschirm ist zu gross bzw. zu voluminös für das Fach bzw. den Innencontainer.
  • Der Rettungsschirm ist nicht auf die Form des Innencontainers bzw. des Rettungsschirmfaches gepackt.
  • Der Rettungsschirm wird nicht mit der entsprechenden Wurftechnik ausgelöst.
  • Bei der Auslösung tritt eine hohe G-Belastung auf (> 3G, z.B. in Spirale).


Beachte:

  • Nach neuesten Prüfnormen ist der Rettungsschirm-Innencontainer integraler Bestandteil des Gurtzeugs. Daher muss der Rettungsschirm unbedingt in den Original-Innencontainer des Gurtzeugs gepackt werden.
  • In der Volumenthematik spielt auch die Gurtzeuggrösse eine Rolle: Je grösser das Gurtzeug innerhalb desselben Modells, desto grösser das Rettungsschirmfach.

Grundsätzlich empfiehlt ADVANCE dringend, den Rettungsschirm ausschliesslich durch eine ausgebildete Fachperson packen und einbauen zu lassen.

 

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Was muss ich beachten, wenn ich das Speedsystem meines Gleitschirms einstellen will?

Beachte, dass die Leinen des Beschleunigungssystems am Gurtzeug durch alle Umlenkrollen frei verlaufen. Verbinde die Leine des Beschleunigungssystems mit den Tragegurten. Überprüfe anschliessend, ob mit der gewählten Einstellung der gesamte Beschleunigungsweg voll ausgenutzt werden kann. Um dies zu tun, hängst du am besten dein Gurtzeug auf, setzt dich hinein, verbindest die Tragegurte und lässt dir diese durch jemanden nach oben strecken. Sollten sich die Rollen an den Tragegurten bei voll durchgedrücktem Beschleuniger nicht berühren, musst du die Beschleuniger Leine entsprechend verkürzen und erneut testen. Die Beschleunigerleine darf jedoch in neutraler Position bzw. unbeschleunigtem Zustand keinesfalls unter Zug stehen.

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Welche Packsackgrösse wähle ich für meine Ausrüstung?

Die Packsackgrösse wird je nach Schirmmodell und –grösse ausgeliefert. Du kannst die Packsackgrösse jedoch bei der Bestellung frei wählen. Nach unseren Erfahrungen kann ein kompakt gepackter Soloschirm jeder Grösse mit beliebigem Gurtzeug (inkl. Beinsack und Protektor) in einen Packsack der Grösse M gepackt werden. Für einen locker gefalteten Soloschirm (ab 28 m2) oder für eine Tandemausrüstung empfehlen wir den Packsack L. Eine Leichtausrüstung verpackst du am besten in den Packsack S.

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Wie packe ich meine Ausrüstung am besten in den Packsack?

Am bequemsten trägt sich der EASYPACK schmal und kompakt gepackt. Deshalb soll er nicht zu gross gewählt werden. Der Schirm wird idealerweise auf die untere Breite des Innenpacksackes sowie auf die Länge der Tragegurten gefaltet. Dieses eher schmale und längliche Paket wird anschliessend auf die Rückenpartie des Packsackes gelegt, um maximalen Komfort zu erreichen. Anschliessend wird das Gurtzeug zusammengeklappt und mit dem Rettungsschirm nach Unten auf den Gleitschirm gelegt. Der Schaumprotektor soll Richtung Packsackboden schauen, damit er mit dem im Packsack integrierten Kompressionsband an dieser Stelle komprimiert werden kann. So lässt sich der Reissverschluss einfach und ohne Kraftaufwand schliessen.

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Tandem-Spreizen hart oder soft?

Piloten können aus vier Aufhängungen die jeweils optimale Lösung wählen. Alle Modelle sind auf 8G geprüft und mit der bewährten separierten Rettungsschirmbefestigung ausgerüstet.

Die Softspreizen lassen mehr Platz zwischen Pilot und Passagier zum Laufen bei Start und Landung. Dadurch kann der Passagier auch seitlich des Piloten platziert werden. Pilot und Passagier sind in thermischen Bedingungen näher beieinander und reagieren mehr als Einheit. Ausserdem bildet sich kein Hebel, wenn Pilot und Passagier unterschiedlich schwer sind. Die Softspreizen gibt es in drei Ausführungen: Soft – die leichte mit drei Einhängevariationen. Soft Trim – für Piloten, welche die variable Position im Flug nicht mehr missen wollen. Soft Quick–Out - wie Trim aber mit der Möglichkeit einen Quick-Out Karabiner zu montieren.

Die starren Spreizen verhindern, dass der Pilot gegen den Passagier gedrückt wird. Der Pilot hängt näher am Schirm, was die Erreichbarkeit der Leinen erleichtert. Passagier und Pilot verhalten sich wie eine Waage, der schwerere hebt den leichteren an. Dem muss durch den entsprechend gewählten Aufhängepunkt entgegengewirkt werden. Die starren Spreizen weisen einen Abstand von 27 cm auf.


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